DIE REPUBLIKANER – Offenbach

DEMOKRATISCHE RECHTE

Deutsche Schulen für deutsche Schüler

Donnerstag 21. Oktober 2010 von Redaktion

Antrag vom 21.10.2010

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt, gemeinsam mit dem Staatlichen Schulamt festzustellen, in welchen Schulklassen der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund mehr als 40 % beträgt.

Auf der Grundlage dieser Erhebung ist der Stadtverordnetenversammlung ein Konzept vorzulegen, wie für die Schüler ohne Migrationshintergrund eigene Klassen bzw. eigene Schulen eingerichtet werden können

Begründung:

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen, die in einer PISA-Studie nachzulesen sind und auf die kürzlich der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes Heinz-Peter Meidinger hingewiesen hat, verringert sich das Lerntempo spürbar, wenn der Migrantenanteil in einer Schulklasse über 40 % liegt. Dies kann sich im Laufe der gesamten Schulzeit auf einen Lernrückstand von einem ganzen Schuljahr summieren. Es ist nicht hinnehmbar, daß Schüler ohne Migrationshintergrund in diesem Umfang in ihrer Entwicklung behindert werden. Außerdem haben geringere schulische Leistungen negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung und die internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Ein zu hoher Migrantenanteil führt erfahrungsgemäß auch zu einer Unterdrückung der deutschen Schüler durch gewalttätige Jugendliche, wie sie insbesondere unter Muslimen zu finden sind. Hierzu sagte der Bürgermeister von Neukölln, Buschkowsky (SPD): „Viele Migranten werden durch die muslimische Macho-Kultur geprägt. Sie leben die veralteten Wertvorstellungen ihrer Eltern, ohne sie zu hinterfragen. Gleichzeitig verachten sie die deutscher Gesellschaft und ihr Wertesystem. Auf dem Pausenhof lassen sie ihren Frust dann mit Gewalt gegen ihre Mitschüler raus. Bei ihnen gilt nur das Gesetz des Stärkeren: Wer in der Minderheit ist, muß kuschen, sonst gibt es was auf die Schnauze.“

Gegen diese Gewalt, die es nicht nur in Berlin gibt, müssen die deutschen Schüler wirksam geschützt werden, am besten durch eine vollständige Trennung.

Antragsteller:                Hans-Joachim Münd, Stadtverordneter

Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 21. Oktober 2010 um 18:06 und abgelegt unter Anträge. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

Kommentar schreiben